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Welche unterschiedlichen Antennenarten gibt es und was sind die Vor- und Nachteile?

Bei Antennen für Handfunkgeräte unterscheiden wir grob zwischen kurzen – sogenannten Stubby-Antennen – und langen Antennen, den sogenannten Wendel- oder Helical-Antennen.

Worauf muss ich achten?

Die Antenne muss sowohl vom Schraubgewinde her auf das Handfunkgerät passen als auch den Frequenzbereich abdecken, in dem das Funkgerät arbeitet.

Ich habe viele Frequenzen einprogrammiert oder weiß nicht, welche verwendet werden

In diesem Fall ist es am einfachsten, eine Breitbandantenne zu verwenden, die den kompletten Frequenzbereich des jeweiligen Frequenzbands abdeckt. Manche Hersteller nutzen auch Farbmarkierungen am Antennengewinde – einfach mal abschrauben und nachsehen.

Worin liegen die Vor- und Nachteile von kurzen und langen Antennen?

Kurze Antennen

Kurze Antennen sind meist angenehmer zu tragen, decken jedoch nur einen kleineren Frequenzbereich ab. Sie reduzieren die Reichweite und müssen passend zu den verwendeten Frequenzen gewählt werden.

Lange Antennen

Lange Antennen sind in der Regel flexibler, decken einen breiteren Frequenzbereich ab und können die Reichweite erhöhen. Sie sind empfindlicher beim Empfang von Signalen und üben eine geringere mechanische Belastung auf die Antennenbuchse des Funkgeräts aus.

Bei einigen Antennen steht GPS – was bedeutet das?

Manche Handfunkgeräte verfügen über eingebaute GPS-Empfänger ohne eigene Antenne. Wer diese Funktion nutzt, benötigt Antennen, die neben dem Frequenzbereich – VHF oder UHF – auch den Frequenzbereich von GPS abdecken können.

Hinweis zur Produktauswahl

Filtern Sie zuerst nach Hersteller und anschließend nach dem Funkgeräte-Modell, um eine passende Antenne zu finden.

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